
BookAI als herausragendes Beispiel bei der taiwanesisch-belgischen Startup-Delegation gewürdigt
Ende Juni reisten zehn taiwanesische Startups für ein fünftägiges Business-Matching-Programm in die belgische Region Wallonien, organisiert vom Industry Acceleration and Promotion Center (IAPS) der NCTU und unterstützt von AWEX, der wallonischen Agentur für Außenhandel und Investitionen. Jedes Unternehmen wurde basierend auf seinem spezifischen Technologieprofil mit lokalen Unternehmen, Acceleratoren und Investoren zusammengebracht.
Die taiwanesische Economic Daily News berichtete über die Delegation und hob BookAI als den „meistgefeierten Fall“ der Reise hervor.
Diese Anerkennung resultierte aus einem einzigen Treffen beim IGNITY-Accelerator in Lüttich.

Der Schmerzpunkt, der keiner Erklärung bedurfte
IGNITY brachte BookAI mit Calysta NV zusammen, einem multinationalen Beratungsunternehmen für geistiges Eigentum. Was folgte, war ein Gespräch, das kaum einer Einleitung bedurfte.
Calysta führt Patentrecherchen zum Stand der Technik durch – sie bestätigen vor der Anmeldung eines neuen Patents durch einen Kunden, dass die Erfindung tatsächlich neuartig ist. Jede Suche liefert 300 bis 500 öffentliche Patentdokumente. Anwälte lesen sie alle durch, um die 5 relevantesten zu identifizieren.
Zeitaufwand: fast 10 Stunden pro Suche.
Dem Kunden in Rechnung stellbare Zeit: keine.
Der IT-Manager von Calysta beschrieb, wonach sie suchten:
„Wir wollen jemanden, der diese 500 Dokumente auswendig kennt – und nicht halluziniert.“
Nachdem sie den technischen Überblick von BookAI gehört hatte, antwortete Calysta-CEO Ludivine:
„Und das bedeutet, Halluzinationen zu vermeiden.“
Verschiedene Branchen. Das gleiche Problem.
BookAI wurde gegründet, um ein Problem im Verlagswesen zu lösen: Rechte-Kataloge, die ungenutzt bleiben und nicht zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Käufern präsentiert werden können, weil der darin enthaltene Inhalt nie so strukturiert wurde, dass eine KI zuverlässig darin navigieren konnte.
Calystas Welt ist das Recht des geistigen Eigentums. Die beiden Branchen teilen eine identische strukturelle Herausforderung – einen großen Korpus an Fachdokumenten, der eine KI erfordert, die präzise lesen kann, ohne Antworten zu erfinden.
Wenn ein Nutzer mit einem echten, dringenden Problem ungefragt nach dem Wort „Halluzination“ greift, um zu beschreiben, was er vermeiden muss – dann ist das eine Bestätigung, die kein Pitch-Deck replizieren kann.
Wie es weitergeht
Calysta evaluiert derzeit BookAI für die Integration in seinen Workflow. Dies ist die erste branchenübergreifende Unternehmensanwendung von BookAI in Europa.
Wenn Ihr Team mit großen Mengen an Fachdokumenten arbeitet und eine KI benötigt, die nicht halluziniert, würden wir uns freuen, mit Ihnen zu sprechen.
Quelle: Economic Daily News (Taiwan), 26. Juni 2026
Taiwanesische Startups reisen tief in das belgische Wallonien – Fünftägige Reise generiert zahlreiche Geschäftskontakte


